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Wolfcraft Forstnerbohrer für Topfscharniere

Da die aktuelle Wetterlage arbeiten im Außenbereich nicht zulegt, habe ich ein paar kleinere Möbelbau-Projekte am laufen. Neben dem Schuhregal welches ich hier schonmal angesprochen habe, arbeite ich parallel an einer Lösung meine Elektrowerkzeuge und die dazugehörigen Koffer eleganter aufbewahren zu können. Das Projekt Werkzeugschrank nimmt langsam aber sicher Formen an und freue mich wirklich von meiner derzeitigen Regallösung loszukommen.

Das Problem bei offenen Regalen ist in erster Linie der Staub welcher in einer Kellerwerkstatt grundsätzlich bei so ziemlich jeder Tätigkeit auftaucht. Aus diesem Grund baue ich einen Werkzeugschrank in welchem sich die Elektrowerkzeuge sicher vor Staub aufbewahren lassen. Die Geräte welche in Koffern geliefert werden sind thematisch nach Bohr-, Schleif- und Sägewerkzeugen getrennt auf einzeln herausziehbaren Auszügen gelagert. So kommt man an jedes Werkzeug ohne erst die Koffer welche auf dem benötigtem Werkzeug liegen beiseite zu räumen. Laut Murphy braucht man eh immer das unterste Werkzeug!

Sämtliche Elektrowerkzeuge für welche ich keinen Koffer habe wie beispielsweise meine neue Bosch PKS 55 A Handkreissäge, wandern entweder in ausziehbare Schubladen oder eben hinter verschließbare Schranktüren. Beim Bau der Seitenwände ist mir aufgefallen das ich zwar Topfbänder ohne Ende besitze aber keinen passenden Forstnerbohrer zum Einlassen der Töpfe ins Holz.

Natürlich liessen sich die Topflöcher auch mit der Oberfräse herstellen doch ein 35 Millimeter Fräser und eine entsprechende Frässchablone wären bei weitem teurer. Da ich Topfschaniere auch in Zukunft eher verhältnismäßig selten verbauen werde entschied ich mich für einen einfachen Forstnerbohrer mit 35 mm Schneide.

Meine Wahl fiel aufgrund des guten Preises auf den Wolfcraft Forstnerbohrer mit einem 35mm Durchmesser. Genau passend für Topfscharniere! Ich habe den Wolfcraft Forstnerbohrer für knapp 12 Euro bei Amazon bestellt.

wolfcraft-forstnerbohrer-35mm

Wolfcraft Forstnerbohrer im Test

Nachdem der Forstnerbohrer am nächsten Tag eingetroffen war wollte ich ihn natürlich umgehend ausprobieren, da er allerdings in einer Blisterverpackung geliefert wurde war die erste Herausforderung das Auspacken. Mit dem Cutter ging es dann sogar ohne nennenswerte Verletzungen!

Für den ersten Freihand-Versuch habe ich den Bohrer erstmal in meinen Bosch PSB 18 LI-2 Akkuschlagbohrschrauber gespannt und an einem alten Stück Kiefernholz getestet. Was soll ich sagen, das Ding schnitt das Loch wie durch Butter! Einen so sauberen durchgängigen Spanabtrag hätte ich von einem Forstnerbohrer in der Preisklasse ehrlich gesagt nicht erwartet. Die Bohrung war sauber und vor allem genau! Mit leichtem Druck fluppte das Topscharnier in die Bohrung, ganz ohne Spiel!

Nachdem der Bohrer in der Standbohrmaschine eingespannt war habe ich das ganze mal mit einem Stück Spanplatte Abfallholz vom eigentlichen Schrankbau getestet. Auch hier entstand eine nahezu perfekte perfekte Bohrung für Topfscharniere. Bilder der fertigen Bohrungen werde ich später irgendwann mit der Projektdokumentation des Werkzeugschranks veröffentlichen.

Fazit

Wer Topfscharniere setzen will und keine Lust hat einen teuren 35 mm Fräser für die Oberfräse zu kaufen, der ist beim Wolfcraft 35mm Forstnerbohrer an der richtigen Adresse. Ich kann hier natürlich nur den 35mm Bohrer bewerten. Ob die Qualität bei Wolfcraft Forstnerbohrern in anderen Größen genauso gut ist weiss ich nicht.

 

Bildquellen

  • wolfcraft-forstnerbohrer-35mm: Wolfcraft

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