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Test: Der Bosch PBH 2100 RE Bohrhammer

Eigentlich hatte ich ja geplant neue Werkzeuge recht zeitnah hier vorzustellen und von den Vor- und Nachteilen welche mir beim Gebrauch aufgefallen sind zu berichten. Um mit diesem Vorhaben nicht zu brechen folgt nun der Testbericht zum Bosch PBH 2100 RE Bohrhammer.

Gekauft habe ich den Bohrhammer bereits im Juni, während der Renovierung unseres Hauses war das Gerät seitdem quasi im Dauereinsatz und, es sei vorweggesagt, er läuft wie am ersten Tag! Gerade in der Anfangszeit war die Meißelfunktion wohl am häufigsten gefragt. Gerade diese Funktion hat mich dazu bewogen den kabelgebundenen Bosch PBH 2100 RE anstatt den per Akku betriebenen Bosch Uneo Max zu kaufen. Das Kabel den PBH 2100 ist übrigens lang genug um an vielen Orten auch ohne Verlängerungskabel betrieben zu werden. Der Knickschutz am Stromkabel ist stabil ausgelegt und macht seinem Namen hier alle Ehre.

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Meißeln

Mit dem entfernen der Heizungsnischen im gesamten Erdgeschoß musste auch der Estrich in den Nischen weichen. So konnte ich die Steine direkt auf der Kellerdecke ansetzen und brauchte keine feste Verbindung des schwimmenden Estrichs mit der Außenwand erzeugen. Die Aktivierung der Meißelfunktion ist selbsterklärend,  Einen passenden Meißel mit SDS Plus Aufnahme ins Bohrfutter stecken, ausrichten, die Meißelfunktion aktivieren und loslegen. Der Estrich welcher stellenweise bis zu 16 Zentimeter dick war,  konnte so relativ einfach entfernt werden. Pro Heizkörpernische dauerte das rund eine Stunde.

Gegen Ende tat mir die rechte Hand mit welcher ich den Bohrhammer hinten geführt habe schon merklich weh. Hier wäre ein etwas weicherer Schutz für den Handballen eine wirkliche Erleichterung. Diese Schmerzen traten allerdings nur bei solch langwierigen Arbeiten auf. Kleiner Arbeiten wie etwa das entfernen der Bodenfliesen unter dem Waschmaschinenpodest oder das Stemmen der Schlitze für die Elektroleitungen erfolgen komplett ohne Schmerzen im Handballen.

Schlagbohren

Die Schlagbohrfunktion habe ich beim abhängen der Decke im Wohnzimmer so richtig zu schätzen gelernt. Um die Unterkonstruktion sicher in der Decke zu verankern waren wie ich im Nachhinein feststellte exakt 197 Dübel notwendig. Diese mussten über Kopf in die Stahlbetondecke eingetrieben werden. Im Gegensatz zu meinen Befürchtungen im Voraus war das absolut kein Problem. Der Bosch PBH 2100 bohrte die Löcher so leicht wie ein heißes Messer Butter zerteilt. Das war das mit abstand beste Bohrerlebnis welches ich beim bohren in Beton bisher hatte!

 

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Fazit

Für einen Preis von rund 90 Eure bekommt man hier ein wirklich solides Gerät der gehobenen Heimwerkerklasse. Abgesehen von den Schmerzen am Handballen bei wirklich langwierigen Arbeiten fällt mir hier kein wirklicher Kritikpunkt ein. Das Gerät oder einer seiner Nachfolger ist für den Heimwerkereinsatz eindeutig zu empfehlen!

Bildquellen

  • bosch-pbh-2100-re: Bosch

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