Home > Technik > Wasser > Eigene Wasseruhr für den Garten

Eigene Wasseruhr für den Garten

Auch wenn der diesjährige Sommer nicht wirklich als Sommer der Superlative in die Geschichtsbücher eingehen wird, musste man hier und da schon an manchen Tagen Wasser ausbringen um den Gartenbewuchs vor dem verdursten zu retten.

Wer sein Regenwasser nicht auffängt, kommt nicht daran vorbei zum gießen von Blumen oder dem sprengen des Rasens Leitungswasser zu nutzen. Das ist gleich doppelt ärgerlich, zum ersten kostet Leitungswasser Geld, zum anderen bezahlt man hier auch für das Abwasser eine Menge Geld. Die Abwassergebühren sind um ein vielfaches höher als die Gebühren für Leitungswasser.

Zumindest bei den Kosten fürs Abwasser lässt sich sparen!

Wasseruhr für die Gartenbewässerung

© Canstockphoto

Eigene Wasseruhr für den Garten

Durch eine eigene Wasseruhr für die Aussenzapfstellen über welche man das Wasser für die Gartenbewässerung entnimmt, lässt sich zumindest die Gebühr für das Abwasser einsparen. Da die Abwassergebühren welche man an die Gemeinde entrichtet um einiges teurer als das Frischwasser ist, rentiert sich die Investition in eine eigene Wasseruhr je nach Gartengröße und Gießintensität relativ schnell.

Nach der fachmännischen Installation des Wasserzählers gibt man diese Information an die Gemeinde weiter. Genaue Informationen zum Verfahren gibt es bei direkt bei der Gemeinde.

Korrekt geeichte Wasseruhren gibt es schon für knapp 30 Euro zu kaufen.

Bildquellen

  • Wasseruhr für die Gartenbewässerung: CanStockPhoto // photo25th

Schreib einen Kommentar

Deine eMail-Adresse wird nicht veröffentlicht! Pflichtfelder sind markiert *

Kommentare mit einer Domain deren Endung auf -test.tld oder -vergleich.tld enden werden gelöscht! Hört auf damit die Leute mit euren Pseudotests zu verarschen!

*