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Die Kaution ist endlich wieder da!

Mittlerweile ist es beinahe 11 Monate her das wir den Schritt zum Eigenheim gewagt haben und unserer Mietwohnung den Rücken gekehrt haben. Genauso lange hat es nun auch gedauert bis unser ehemaliger Vermieter uns die zum Einzug gezahlte Mietkaution zurückgezahlt hat. Hierbei handelt es sich immerhin um rund 1.200 Euro die wir bei der Renovierung und Sanierung unseres Hauses gut hätten gebrauchen können. Ok, es ist natürlich nicht so als würden wir das Geld jetzt nicht gebrauchen können!

Bei der vorletzten Wohnung welche wir davor bewohnt haben, wurde uns die Kaution nach rund drei Monaten zurück überwiesen. Glücklicherweise hat sich das Thema Mietkaution für uns mit dem Kauf unseres Hauses endgültig erledigt. Natürlich sind sind die Nebenkosten beim Hauskauf auch nicht zu verachten und im Gegensatz zur Mietkaution bei weitem höher.

Trotzdem stellt sich mir die Frage wie Leute die aus beruflichen Gründen regelmäßig umziehen das handhaben, irgendwann muss man doch den Überblick verlieren.

Im Fernsehen lief dann gestern oder vorgestern zufällig ein Werbespot der Kautionskasse mit dem aus dem Comedyformat "Die dreisten Drei" bekannten Schauspieler Markus Majowski. Das hat mich dann natürlich aus aktuellem Anlass ein wenig neugierig gemacht was sich hinter der Moneyfix Mietkaution befindet.

kautionskasse-kautionsrechnerDie Kautionskasse ist, wenn ich das System dahinter richtig verstanden habe, laut Webseite nichts anderes als eine Bürgschaft für welche man einen monatlichen Betrag entrichtet. Bei einer Mietkaution von 1200 Euro zahlt man dort im ersten Jahr monatlich rund 9 Euro und in jedem Folgejahr knapp 6 Euro an Gebühren.

Wirklich lohnen tut sich ad allerdings wohl hauptsächlich für Leute die den Betrag nicht auf einmal aufbringen können, denn das Geld welches man monatlich bezahlt ist, im Gegensatz zur klassischen Kautionsleistung bei welcher man die Summer wieder zurück erhält, weg. Prinzipiell nichts anderes wie eine Rate einer Versicherung.

Würde ich wissen das ich in der Wohnung nur rund ein Jahr wohnen bleibe, wäre dies definitiv eine Option!

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